Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Endurowandern im Osten..........
Frido
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon Frido » So 11. Jan 2015, 15:15

Hölschi hat geschrieben:Jemand Lust von den Nordis mitzukommen?

Nicht-Nordis wären unerwünscht? ;)

Gruß
Frido
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LaLü
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon LaLü » Mo 12. Jan 2015, 10:24

Hölschi hat geschrieben:So der Plan steht :D
Das Pfingstwochenende soll es werden mit zwei Fahrtagen. 23.05 - 24.05. Anreise ist am Freitag geplant. werde mich mal in die Anfängergruppe einweisen lassen. Mal gucken wie das alles so überhaupt abläuft bei einer geführten Tour. Bislang war ich meist allein unterwegs.

Jemand Lust von den Nordis mitzukommen?


Moin Hölschi,

guter Plan und Interesse hätte ich auch, nur... Pfingsten ist für die Family reserviert.

Berichte mal wie es war...

tim
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon tim » So 8. Feb 2015, 22:58

Hi.

Habe mich gerade mal registriert, da ein Bekannter und ich uns dies Jahr auch auf eine mehrtägige Tour in der Gegend begeben wollen.

Auf die kommerziellen Touren haben wir nicht wirklich Lust. Falls jemand von euch also ein paar grobe Anregungen hätte wo man nach schönen Strecken suchen kann immer her damit.

Wenn sich jemand anschließen möchte ist er natürlich auch willkommen. Termin ist noch absolut offen und soll relativ spontan bei gutem Wetter festgelegt werden. Übernachten im Luxushotel, Zelt oder Hühnerstall? Mal sehen!

Beste Grüße

Tim

Hölschi
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon Hölschi » Do 11. Jun 2015, 09:15

Pfingsten ist vorüber und die Tour vorbei. Ich möchte mal einen ausführlichen Bericht abgeben:

Ich bin bislang immer alleine unterwegs gewesen und wollte jetzt mal was Neues probieren und vor allem eine neue Umgebung erfahren. Ich hatte deshalb mal im Netz etwas gestöbert und die 2-Tages-Tour bei Endurofuntours gebucht.

Gab dann einige E-Mails mit etwas Informationen zu Tour – teilweise gab es Mails auch doppelt nur in anderem Wortlaut - und Infos zu anderen Toureangeboten. Eine ausführliche Mail hätte vielleicht gereicht. Positiv fand ich, dass der Chef sich noch einmal vorab telefonisch gemeldet hat um noch ein paar Infos zu gegeben und Fragen zu klären.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt nicht wirklich Fragen und wollte das ganze entspannt auf mich zukommen lassen. Ein paar Tage vor der Tour dann die endgültige Bestätigungsmail mit der Rechnung, Anschrift vom Hotel und Infos an was man denken sollte. Bezahlung vor Ort – dummerweise wollte man dort 8 Euro mehr haben als in der Mail stand - Mail raus geholt und die einzelnen Positionen nachgerechnet – Gesamtsumme in der Mail war falsch und die 8 Euro mehr korrekt. Hat sich wohl einer vertippt :confusion-shrug:

Freitags mittags dann zum Hotel (Waldhotel Boizenburg) gefahren. Parkplatz vor dem Hotel ist groß und bietet Platz für Auto mit Anhänger. Hinterm Haus ist noch mehr Platz und ich konnte mein Auto direkt vor dem Hintereingang – 10 Schritte bis zum Zimmer :dance: - abstellen. Auf Nachfrage wie es weiter abläuft kam nur: „Der Guide kommt heut Abend irgendwann sonst haben wir damit nichts zu tun. Läuft alles über Enduro!“ OKAyyyyy dachte ich und stand etwas verloren rum. Ein Satz in der Bestätigungsmail wie: „Der Guide ist ab ca. 19:00 Uhr im Restaurant anzutreffen und man isst gemeinsam zu Abend“ oder so, wäre da vielleicht hilfreicher gewesen.

Also erst mal abgeladen und dabei den ersten anderen Teilnehmer (hier aus dem Forum) kennen gelernt. Klamotten ins Zimmer, ausgepackt, Umgebung und Hotel erkundet. Das Hotel liegt etwas abgelegen vor Boizenburg und eine Straußenfarm gehört mit dazu. Ganz schön groß die Viecher. Restaurant mit Außenterrasse und einem Saal. Die Zimmer sind – sagen wir mal – rustikal eingerichtet. Aber es wurde ja eh nur da geschlafen. Servicemitarbeiter nett und freundlich.

Da ich nicht wusste wann der Tourgide kommt und ob man dann gemeinsam isst, habe ich mich einfach vor dem Hotel in die Sonne gesetzt und ein Bierchen bestellt. Schließlich wollte ich das ganze ja eh auf mich zukommen lassen. Berufsbedingt ist das eigentlich nicht meine Art und ich war etwas unruhig :D Mit einem weiteren Teilnehmer verging die Zeit dann aber recht kurzweilig.

Gegen 19:00 Uhr kam der Guide Rainer. Ich fand ihn auf Anhieb sympathisch. Vor dem Hotel etwas gequatscht und dann die Leihmaschinen für andere Teilnehmer aus dem Schuppen geholt. Meine Möglichkeit mal eine AJP PR5 live zu sehen und ein paar Meter zu fahren. Anschließend zusammen ins Restaurant und was zu essen bestellt (übrigens nicht in der zusätzlichen Übernachtung enthalten). Dabei hat der Guide das Geld kassiert, Haftungsverzicht, über die geplanten Touren informiert (Länge, Untergrund, Schwierigkeitsgrad, „Schmankerl“), Verhalten der Teilnehmer (Überholverbot, Handzeichen, Abstand, Geschwindigkeit, Fußgänger, Pferde usw.), Vorstellung der Teilnehmer und ein bisschen Smalltalk.

Der Guide und zwei weitere Teilnehmer waren in einem anderen Hotel untergebracht da das Waldhotel ausgebucht war. Daher hat sich die Runde nach dem Essen bald aufgelöst.

Am nächsten Morgen dann treffen gegen 08:00 Uhr und zusammen gefrühstückt. Gegen 09:00 fertig machen zur Abfahrt. Vor der Abfahrt wurde nochmal kurz über die wesentlichen Verhaltensregeln hingewiesen.

Tour 1: Die Tour hatte eine Länge von etwa 160 km. Überwiegend wurde dabei auf Feld- und Waldwegen gefahren. Kleine Abstecher über die Straße sind unvermeidbar und zur Erholung auch nicht schlecht :whistle: . Hier und da sind wir ein paar versteckte Spielplätze angefahren mit schönen Auf- und Abfahrten. Kleinere Pausen wurden regelmäßig gemacht um zu trinken und sich auszutauschen. Grad bei den ersten Pausen fragte der Guide ob er zu schnell oder langsam ist um sich auf die Gruppe einzustellen, Fahrtipps gegeben und Infos zur weiteren Strecke gegeben. Der Boden war normaler Waldboden mit kleinere Sandpassagen.

Ein Highlight war eine große Sandwüste welche wir befahren konnten. Sehr spaßig. Die 250er Maschinen mussten ordentlich gedreht werden um den Schwung für die Dünen mitzunehmen. Mit meiner 450er war es doch entspannter. Rainer hat mich nach einer Pause animiert doch noch eine weitere Runde zu drehen nachdem die erste gut geklappt hat. Natürlich habe ich mich da eingegraben :doh: Mit etwas Körpereinsatz war ich wieder frei aber mit der Kondition war es auch erst mal vorbei.

Anschließend dann eine Mittagspause an der nahegelegenen Tankstelle. Danach in einer großen Schleife über Wald- und Feldwege wieder zurück zum Hotel. Immer mal wieder ein paar Singletrails und andere Highlights wie Bahnschienen eingebaut. :auto-dirtbike:

Gegen 17:30 waren wir dann wieder im Hotel. Frisch gemacht, Mopped geprüft, und ab zum Abendessen. Der Guide musste leider wegen der Ausbuchung nach Hause fahren und war abends nicht mehr mit dabei.

Zum Abendessen gab es ein 3-Gänge-Menü (Soljanka, Schnitzel, Schokotorte). Satt waren wir auf jeden Fall und ich fand es lecker. Ich hatte nen Laptop mit und ein anderer Teilnehmer hatte Videos gedreht. Da haben wir dann noch ein wenig durch gezappt bevor es ins Bett ging.

Am nächsten Tag wieder treffen am Frühstückbuffet (Brötchen, Wurst, Käse, Yoghurt usw.) Gut, herzhaft, Bodenständig. Rainer hat ein bisschen über weitere Tourangebote erzählt. Gegen 09:00 Abfahrt.

Tour 2: Die Gruppe hat sich in lockerer Reihenfolge hinter den Guide gehängt. Die Reihenfolge wurde nach jeder Pause etwas variiert, so wie es sich grad ergeben hat. Der Tag führte uns in eine andere Richtung und wieder überwiegend über Wald- und Feldwege. Diesmal war der Sandanteil deutlich höher. Also Arsch nach hinten und Gaaaassssss :auto-dirtbike: . Auch der Anteil an Singletrails und „Schmankerl“ war deutlich höher als am ersten Tag. Sehr schöne Sachen dabei gewesen. Wir hatten 4 Off-Road Anfänger (aber mit Straßenerfahrung) in der Gruppe. Die haben sich gut geschlagen und waren – denke ich – nicht überfordert durch die Abstecher ins Gelände. Einzig die AJP PR 5 hing durch und hatte im Wald mal kurz den Dienst quittiert. Respekt noch mal an die Leistung des Fahrers das Ding alleine raus zu schieben. Komischerweise war er nicht viel langsamer als der Rest der Truppe, die erst aus dem Wald raus gefahren ist um dann zu helfen. Wir hatten gerade erst angehalten und wollten zurückgehen als er schon angeschoben kam. :clap:

Als die AJP wieder flott war, ging es weiter durch Wald und Wiese. Langsam merkte ich dann aber wie die Kraft nach lies und habe mich dann auch gelegt. Mit einem beherzten Tritt gegen die Sitzbank habe ich mein Bein wieder frei bekommen und ein Teilnehmer ist auch gleich zur Hilfe geeilt – vielen Dank noch mal.

Kontakte mit Fußgängern, Bauern, Anglern liefen alle sehr entspannt ab und man hat mal freundlich gegrüßt. Sofern nötig hat der Guide mal mit Leuten gesprochen – Bisschen Smalltalk mit dem Bauer muss sein um weiter dort fahren zu können. Alles sehr freundlich und entspannt. Voraussetzung ist hier natürlich, dass sich alle aus der Gruppe an die ausgegebenen Regeln halten.

Gegen 18:00 waren wir dann wieder am Hotel. Rund 200 km Off Road. Für mich hieß es dann Sachen packen, Mopped verladen, Bewertungsbogen ausfüllen und wieder ab nach Hause.

Ein paar Tage später dann noch ein Anruf vom Veranstalter um zu Fragen wie es gefallen hat und was nicht gut war. Fand ich sehr gut, dass der Anbieter das macht und sich selbst zu verbessern ebenso wie der Fragebogen der Tourgides.

Fazit:
Meine erste geführte Tour fand ich sehr positiv und hat Spaß gemacht. Entspanntes Endurowandern mit kleinen Abstechern ins Gelände. Genau das was ich wollte :handgestures-thumbupright: Kein eigenes Suchen nach Wegen und volles genießen von Fahren und Landschaft. Der Guide und die anderen Teilnehmer waren – aus meiner Sicht – gut gelaunt und passten zusammen. Ist natürlich subjektiv und kann bei der nächsten Tour vielleicht anders sein. Planung (Ausgebuchtes Hotel, Verteilung der Leute) fand ich etwas ungünstig. Mails im Vorfeld würde ich – wieder berufsbedingt – wohl auch anders gestalten.

Ich für mich werde wieder diese und auch andere Touren buchen und im Freundeskreis mal ein paar Leute animieren mitzukommen.

Puh doch ein bisschen viel geworden – mal sehen wer bis zum Ende ließt 

Hier mal noch ein Link mit nem Werbevideo:

https://www.youtube.com/watch?v=lbGd7d4rsI0
Zuletzt geändert von Hölschi am Do 11. Jun 2015, 09:55, insgesamt 3-mal geändert.

Hölschi
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon Hölschi » Do 11. Jun 2015, 09:37

Und mal ein paar Bilder:

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KK66
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon KK66 » Do 11. Jun 2015, 13:28

Hi,
bin der Andere aus diesem Forum, der dabei war. War auch meine 1. geführte Enduro-Tour, gebucht hatte ich 3 Tage, in denen ich ca. 460 km mit Guide gefahren bin.
In einem Satz gesagt, es hat Spaß gemacht.
Die ersten beiden Tage hat Christian schon beschrieben, übermäßig schwer war es nicht, nur für MICH zu schnell. Teilweise standen 70 km/h auf dem Tacho, so schnell bin ich in mir unbekanntem Gelände noch nicht gefahren. Zumal
ich an allen Tagen hinten gefahren bin, wo es ja am schnellsten ist, dazu kam die Staubentwicklung von 7 vorausfahrenden Teilnehmern. Manchmal war es schon ein Blindflug, ABER selbst schuld! Der Guide hatte täglich darauf
hingewiesen, fahrt euer WOHLFÜHLTEMPO, wir wollen Spaß, sind nicht auf der Flucht. Wie ist es mit dem unausgesprochenen Gruppenzwang? Keiner will die lahme Ente sein, in meinem Fall hätte es wohl geheißen: OPA, warum
bleibst Du nicht zu Haus.
Die angesprochenen Bahnschienenquerung war wohl mit das Schwierigste, von 8 Teilnehmer haben es 2 geschafft, Christian war einer von den zweien, ich nicht. Sanderfahrung hatte ich überhaupt nicht, jetzt mit einigen Tipps nicht
mehr unüberwindbar, aber meine Spielwiese wird die Sahara nicht. Wobei ich den Unterschied nicht bemerkt habe: 1. Sandkuhle Abraumsand, glattgeschliffen, nicht mehr verwendbar, am MO 2. Kuhle, in der noch abgebaut wird, ging
genauso bescheiden wie die 1.
MO waren es noch 4 Teilnehmer, ein Däne und ich, die die beiden ersten Tage mitgefahren waren und 2 Neue. Etwa 30 Jahre alt, die von ihren Frauen Gutscheine für Endurofahren in MeckPomm gekommen hatten. Morgens war es leicht
am regnen, der Guide meinte, es könnte glatt sein auf den Wiesen. Der Däne wollte sowieso nur bis Mittag mitfahren, hat dann aber um entschieden, gepackt und ab in die Heimat.
Also 3 Teilnehmer und der Guide, die Neuen keine Enduroerfahrung, aber kamen mit den Leihmaschinen genauso gut zurecht, wie die 4 Jungs aus dem Pott, mit einer Ausnahme, es wurde langsamer gefahren, eher Richtung wandern.
Trotzdem stand manchmal noch 50 km/h auf dem Tacho. Dafür war die Staubentwicklung stark eingebremst, insgesamt gutes Fahren. Die 2 Sandkuhle machte den Beiden auch nicht den erhofften Spaß, also weiter, irgendwann auf einem
Waldspielplatz mit Auf- und Abfahrten, nicht übermäßig lang, aber mit wesentlich größerem Spaßfaktor, als der Sand.
Insgesamt ist der Guide an 3 Tagen 3 unterschiedliche Strecken gefahren, interessante Singletrails und auch mal -als SCHMANKERL- querbeet, was ich mir allein nicht trauen würde. Verbotene Wege waren dabei, umfahren von Schranken
oder das Reinschleichen (MO) in eine geschlossene Sandkuhle. Allerdings waren in der Pampa auch keine Leute unterwegs.

Fazit: 3 Tage Spaß, nette Enduristen, angenehmer Tourguide. Mir persönlich etwas zu schnell, hat mich auch erwischt, d.h. ich habe einen anderen erwischt, Hauptschaden an meiner Ehre, aber in Großen und Ganzen empfehlenswert.
Großer Vorteil der geführten Tour: Man verplempert keine Zeit mit suchen, wir sind Wege gefahren, die findet man nicht mal soeben im Vorbeifahren. Daher auch die verständliche Bitte des Guide, keine GPS-Geräte mitzuführen, sie
hätten einiges an Zeit und Geld investiert, um solche Routen zu erkunden.
Der Veranstalter hat mich auch einige Tage später angerufen, um eine Rückmeldung zu bekommen. Auf meine Frage, ob er es bei jedem Teilnehmer mache, sagte er: Ja, er wolle Rückmeldungen zu Qualitätssicherung.

Bis denn

Karl

Hölschi
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon Hölschi » Do 11. Jun 2015, 14:08

Moin,

danke Für Deine Ergänzungen. Ein paar Punkte hatte ich nicht mehr so recht auf dem Zettel und in meinem Bericht nicht berücksichtigt.

Habe heute übrigens noch einen Link vom Veranstalter mit den Fotos und Videos die der Guide an dem Tag gemacht hat bekommen. Fotos sind aber leider ziemlich komprimiert um das Datenvolumen nicht zu sprengen.

Schöne Grüße
Hölschi

KK66
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon KK66 » Do 11. Jun 2015, 18:28

Hi,

den Link habe ich auch bekommen, das nenn ich doch mal gelungenen SERVICE

Bis denn

Karl

Ildefonso
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon Ildefonso » Do 11. Jun 2015, 21:33

Hört sich gut an. Aber MeckPomm ist schon ein gutes Stück von uns entfernt.
Viele Grüße aus dem Allgäu
Ildefonso

fmwag
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Re: Mecklenburg kreuz und quer - Endurofuntours

Beitragvon fmwag » Do 18. Jun 2015, 16:33

Welche Anbieter sind nun für eine Elbe - Mecklenburg-Vorpommern Enduro Tour am Wochenende zu empfehlen ?

Dachte so an ein Wochenende im August 2015

PS: Hier wird wohl auch etwas im Umfeld der Müritz angeboten - http://www.safarix.de/deutschland_enduro.html


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