Motorradträger für T4

Harald
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon Harald » Sa 30. Dez 2017, 09:03

Harald hat geschrieben:...... beim TÜV eingetragen werden bzw eingetragen werden können.
Als Hersteller steht mein Name in den Papieren .
.....


Du willst ernsthaft behaupten das du nicht weißt was beim TÜV für Papiere
bearbeitet bzw. nach einer Untersuchung dort beschrieben werden ?
Und was danach passieren muss ?

Scheinbar bist du nur Fußgänger , nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und noch nie im Leben beim TÜV gewesen .

Wow .....
Das ist absolut glaubwürdig .
Setz mal deine rosa Brille ab und denk mal nach ......
Das kann ja n lustiges 2018 werden .......

Leb weiter in deiner Traumwelt von immer wieder falsch und nach eigenen Vorstellungen dementierten
Gegebenheiten.....
Die Links dafür kannst du selbst raussuchen.
Ich will dir da nicht den Spaß dafür nehmen, denn Zeit dafür hast Du scheinbar ohne Ende ....

Wenn du schon dabei bist, kannst du auch gleich noch die Gesetzesgrundlage heraussuchen , wonach
ein oder mehrere fest angebaute und verschraubte Ringösen bzw Halteaufnahmen am Fahrzeug zur Aufnahme von Ladung , analog zu den von dir vorgehaltenen Halterungen des Heckträgers, ebenfalls nicht zulässig sind.

Ich hab sie nicht, denn zwei neue Träger für Motorräder am Heck warten bereits auf ihre Konstruktion und Fertigstellung für 2018 ...

Hoffentlich lesen nun auch genau die neuen User die du vor solchen angeblich
wilden und nicht zulässigen Heckträger—Anbauten warnen willst diesen Beitrag um denen deine sogenannte " Qualifikation " dafür zu beweisen ....
Das hast du gerade hinlänglich selbst getan .....

Du bist wirklich beratungsresistent
Traurig traurig würde Theo Lingen sagen ......
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Frido
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon Frido » Sa 30. Dez 2017, 12:43

@Harald - deine Anfeindungen gehen mir am A.... vorbei, denn ich bestimme wer mich beleidigen kann und du ganz sicher nicht. Deine Art zu kommunizieren ist armselig! Wenn dir die Argumente ausgehen wirst du halt persönlich.

Du behauptest immer wieder, dass eine TÜV-Abnahme nicht erforderlich sei, redest dann aber davon, dass du deine angeblich selbstgebauten Heckträger beim TÜV vorgeführt hast, dieser Widerspruch sollte sogar dir auffallen.

Folgt man deinen Ausführungen, ist es in Deutschland jedem freigestellt ob er einen Heckträger abnehmen lässt oder nicht. Wer Lust und Laune hat brät sich ein paar Eisen zusammen und fährt damit zur Prüfstelle, wer das nicht möchte, der muss das auch nicht und die gewerblichen Anbieter der Heckträger lassen für ihre Heckträger aufwändig Gutachten erstellen die gar nicht benötigt werden. :whistle:
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LaLü
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon LaLü » So 31. Dez 2017, 16:11

Moin,

ich verfolge die Auseinandersetzung hier (und im TÜV-Probleme Thread) nun schon ein bisschen länger und ich habe das Gefühl, es gehen einfach ein paar Begrifflichkeiten hinsichtlich umgangssprachlicher Nutzung durcheinander.

Nach Inkrafttreten der Fahrzeugzulassungsverdordnung am 01.03.2007 ist eine unverzügliche Eintragung in die Fahrzeugpapiere (Berichtigung der Fahrzeugpapiere) nicht mehr notwendig, sondern soll bei der "nächsten Befassung" (Halterwechsel, etc.) vorgenommen werden.

Diese Eintragung ist aber nicht gleichzusetzen mit der Anbauabnahme nach § 19 StVZO, wenn wesentliche Veränderungen am Fahrzeug vorgenommen werden (die StVZO gilt in Teilen auch nach Einführung der FZV als nationales Recht weiter).

Ob es sich bei Anbau des Trägers um eine solche wesentliche Änderung handelt oder nicht, hängt vom Einzelfall ab, hier u.a. ob sich z.B. die Fahrzeuglänge, die Achslasten, das Leergewicht oder das zGG, etc. verändert.

Eine pauschale Beurteilung ist nicht möglich, sondern hängt von den individuellen Gegebenheiten wie auch dem verwendeten Basisfahrzeug ab.

Gemäß "Änderungen an Fahrzeugen und ihre Auswirkung auf die Betriebserlaubnis von Fahrzeugen
(§ 19 Abs. 2, 3, 4 u. 5 StVZO; Auszug aus der Verlautbarung des BMVBW, Verkehrsblatt 1999 S. 451) und Erläuterungen zu § 19 und Anlage XIX StVZO" ist jedoch bei Vorliegen eines Teilegutachtens grundsätzlich eine Anbauabnahme vorgeschrieben (http://www.stvzo.de/stvzo/ErloeschenBE.htm).

Von daher könnte ein Eigenbau ohne Teilgutachten tatsächlich nicht abnahmepflichtig sein.

Insofern ist es wie so oft, die Wahrheit liegt in der Mitte und beide haben jeder auch ein bisschen Recht.

Hinsichtlich des Begriffes der "Ladung" gehen die Meinungen auseinander, nur eines wird der Träger nie sein, ein Gerät der Ladungssicherung (das sind Gurte, Keile, Kantenschutz, rutschhemmende Matten, etc.) oder eine Ladeeinrichtung (wie z.B. eine Ameise, faltbarer Stapler, etc.). Meiner persönlichen Meinung nach dürfte ein Motorradträger der die Ladung Motorrad aufnimmt eher nicht dem Begriff "Ladung" zuzuordnen sein, im Gegensatz zum Kofferträger am Motorrad.

Ich möchte hier auch noch darauf hinweisen, dass bei Fragen von Änderungsabnahmen oft auch die persönliche Sichtweise der Sachverständigen eine große Rolle spielt. Was SV a für gut befindet und einträgt muss SV b noch lange nicht eintragen wollen (persönliche Erfahrungswerte).

Ansonsten hier noch ein Link zum Thema "Erlöschen BE": http://www.bernd-huppertz.de/FHS%20Down ... %20PPT.pdf

Harald
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon Harald » So 31. Dez 2017, 16:48

Genau die Anbauabnahme.
Die hat der hier beschriebene Cate Träger und es soll der erste Anbau gesichtet werden.
Das steht auch so in den Unterlagen .

Meine Träger können aber müssen nicht eingetragen werden, warum hast du gut beschrieben.
Ich allerdings dränge dann doch schon die neuen Besitzer diese eintragen zu lassen.
Es ist einfach leichter bei einer Kontrolle die in den Papieren stehen zu haben, als das
vor Ort übereifrige " Kontrolleure " die Weiterfahrt untersagen wollen weil diese die Regelungen eben doch nicht so genau kennen ...

Ich werde bei Gelegenheit dann vom nächsten Umbau berichten ;)

Guten Rutsch ins 2018
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Frido
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon Frido » Mo 1. Jan 2018, 15:39

Hallo,

LaLü hat geschrieben:Nach Inkrafttreten der Fahrzeugzulassungsverdordnung am 01.03.2007 ist eine unverzügliche Eintragung in die Fahrzeugpapiere (Berichtigung der Fahrzeugpapiere) nicht mehr notwendig, sondern soll bei der "nächsten Befassung" (Halterwechsel, etc.) vorgenommen werden.

in § 13 FZV sind verschiedene Tatbestände aufgeführt die eine unverzügliche Mitteilung bei der Zulassungsstelle vorschreiben, andere Änderungen von Fahrzeug- oder Halterdaten sind der Zulassungsbehörde bei deren nächster Befassung mit der Zulassungsbescheinigung mitzuteilen.

Dies war aber eigentlich nicht das Thema, es ging vorrangig um die Abnahme.
LaLü hat geschrieben:Ob es sich bei Anbau des Trägers um eine solche wesentliche Änderung handelt oder nicht, hängt vom Einzelfall ab, hier u.a. ob sich z.B. die Fahrzeuglänge, die Achslasten, das Leergewicht oder das zGG, etc. verändert.

Eine pauschale Beurteilung ist nicht möglich, sondern hängt von den individuellen Gegebenheiten wie auch dem verwendeten Basisfahrzeug ab.

Ich bin der Meinung, dass dahinstehen kann, ob es sich hier um eine wesentliche Änderung handelt, denn durch den Anbau eines Trägers ist eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer objektiv möglich und dies führt bei allen Fahrzeugen zum Erlöschen der BE.

In den von dir verlinkten Ausführungen von Bernd Huppertz heißt es dazu: "Maßgeblich ist, ob eine Änderung an Fahrzeugteilen vorgenommen worden ist, durch die eine Gefährdung etwas konkreter zu erwarten ist."

§ 19 StVZO
(2) Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die
[...]
2.eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist [...]


LaLü hat geschrieben:Gemäß "Änderungen an Fahrzeugen und ihre Auswirkung auf die Betriebserlaubnis von Fahrzeugen
(§ 19 Abs. 2, 3, 4 u. 5 StVZO; Auszug aus der Verlautbarung des BMVBW, Verkehrsblatt 1999 S. 451) und Erläuterungen zu § 19 und Anlage XIX StVZO" ist jedoch bei Vorliegen eines Teilegutachtens grundsätzlich eine Anbauabnahme vorgeschrieben (http://www.stvzo.de/stvzo/ErloeschenBE.htm).

Von daher könnte ein Eigenbau ohne Teilgutachten tatsächlich nicht abnahmepflichtig sein.

Das ist eine sehr abenteuerliche Schlussfolgerung, denn das würde bedeuten, dass jeder einen Träger zusammenbasteln, ans Auto schrauben und damit ungeprüft rumfahren darf, erst wenn man dann ein Gutachten dafür anfertigen läßt, ist die Abnahme vorgeschrieben.

Hältst du so eine Rechtslage für möglich?

Selbst wenn dich die genannten Rechtsgrundlagen nicht überzeugen sollten, glaubst du, dass jeder etwas zusammenschustern und dann ungeprüft 200 kg hinten am Auto transportieren darf?

LaLü hat geschrieben:Insofern ist es wie so oft, die Wahrheit liegt in der Mitte und beide haben jeder auch ein bisschen Recht.

Diese Meinung teile ich nicht.

Gruß
Harry
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon LaLü » Mo 1. Jan 2018, 16:57

Moin,

mit Deinem Hinweis auf § 13 FZV gibst Du mir ja dahingehend Recht, dass die von mir aufgeführten Tatbestände (Achslast, zGG, etc.) zu einer Begutachtung und entsprechenden Berichtigung der Fahrzeugpapiere führen muss, nur ob eine derartige Veränderung vorliegt muss im Einzefall beurteilt werden.

Hinsichtlich Deiner Hinweise auf die Gefährdung möchte ich darauf hinweisen, dass der Begriff "konkret" im Recht normiert ist und soviel bedeutet wie "unmittelbar bevorstehend". Ich vertrete die Meinung das durch den Anbau und sogar die Nutzung eines Motorradheckträgers sich keine konkrete Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer begründen lässt, lasse mich aber gerne von tatsächlichen Argumenten überzeugen. Ich weiß jedoch, dass es sehr schwer ist eine Gefährdung nach § 19 Abs. 2 StVZO zu begründen, da die alleinige Möglichkeit der Gefährdung nicht ausreichend ist.

Ob ich eine solche Rechtslage für möglich halte? Ja durchaus, denn ich kann mir z.B. auch einen abenteuerlichen Kofferträger selbst zusammenbraten und den an das Motorrad schrauben, ohne das ich ein Gutachten oder eine Abnahme dafür brauche.

Was die Versicherung dazu sagt, wenn dadurch etwas passiert ist ein ganz anderes Thema und gehört hier nicht hin.

Ob ich eine solche Rechtslage für gut halte? Teils - teils, ich setze mal darauf, dass der gesunde Menschenverstand noch funktioniert.

Ansonsten hilft auch hier eine Nachfrage dort, wo man sich beruflich mit diesen Themen auseinandersetzt, wie z.B. technische Überwachungsinstitutionen. Das erspart viel nebulöse Diskussionen.

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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon Frido » Mo 1. Jan 2018, 18:12

Hallo
LaLü hat geschrieben:mit Deinem Hinweis auf § 13 FZV gibst Du mir ja dahingehend Recht, dass die von mir aufgeführten Tatbestände (Achslast, zGG, etc.) zu einer Begutachtung und entsprechenden Berichtigung der Fahrzeugpapiere führen muss, nur ob eine derartige Veränderung vorliegt muss im Einzefall beurteilt werden.

Recht gebe ich dir da absolut nicht, denn der § 13 FZV befasst sich mit der Mitteilungspflicht technischer Änderungen nach deren Abnahme.

Mein Hinweis bezog sich auf deine Aussage
LaLü hat geschrieben:Nach Inkrafttreten der Fahrzeugzulassungsverdordnung am 01.03.2007 ist eine unverzügliche Eintragung in die Fahrzeugpapiere (Berichtigung der Fahrzeugpapiere) nicht mehr notwendig, sondern soll bei der "nächsten Befassung" (Halterwechsel, etc.) vorgenommen werden.

und sollte verdeutlichen, dass es Fälle gibt in denen durchaus die unverzügliche Vorsprache bei der Zulassungsbehörde vorgeschrieben ist.

LaLü hat geschrieben:Hinsichtlich Deiner Hinweise auf die Gefährdung möchte ich darauf hinweisen, dass der Begriff "konkret" im Recht normiert ist und soviel bedeutet wie "unmittelbar bevorstehend". Ich vertrete die Meinung das durch den Anbau und sogar die Nutzung eines Motorradheckträgers sich keine konkrete Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer begründen lässt, lasse mich aber gerne von tatsächlichen Argumenten überzeugen. Ich weiß jedoch, dass es sehr schwer ist eine Gefährdung nach § 19 Abs. 2 StVZO zu begründen, da die alleinige Möglichkeit der Gefährdung nicht ausreichend ist.


Habe ich etwas von einer konkreten Gefahr geschrieben?

Der von dir benannte Bernd Huppertz hat geschrieben: "Maßgeblich ist, ob eine Änderung an Fahrzeugteilen vorgenommen worden ist, durch die eine Gefährdung etwas konkreter zu erwarten ist."
Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts etwas wahrscheinlicher zu erwarten ist und das ist für mich insbesondere durch den Anbau eines Trägers durch einen Laien zweifellos der Fall, eine konkrete Gefahr muss gar nicht vorliegen.

LaLü hat geschrieben:Ansonsten hilft auch hier eine Nachfrage dort, wo man sich beruflich mit diesen Themen auseinandersetzt, wie z.B. technische Überwachungsinstitutionen. Das erspart viel nebulöse Diskussionen.

Du kannst ja vom Ergebnis deiner Nachfrage berichten.

Gruß
Harry
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon LaLü » Mo 1. Jan 2018, 18:20

Frido hat geschrieben:
...

LaLü hat geschrieben:Ansonsten hilft auch hier eine Nachfrage dort, wo man sich beruflich mit diesen Themen auseinandersetzt, wie z.B. technische Überwachungsinstitutionen. Das erspart viel nebulöse Diskussionen.

Du kannst ja vom Ergebnis deiner Nachfrage berichten.

Gruß
Harry


Ich frage nirgendwo nach, denn ich habe in dieser Sache keine Fragen bzw. Klärungsbedarf.

Ich lehne mich lieber mit einem Troll - inger zurück und verfolge still die weitere Sinnlosdiskussion.

Von einem Moderator würde ich übrigens ein etwas anderes Verhalten erwarten ;)

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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon Frido » Mo 1. Jan 2018, 18:50

Was erwartest du denn, soll ich unwidersprochen zusehen wie hier unzutreffende Behauptungen verbreitet werden?
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Re: Motorradträger für T4

Beitragvon LaLü » Mo 1. Jan 2018, 19:14

Frido hat geschrieben:Was erwartest du denn, soll ich unwidersprochen zusehen wie hier unzutreffende Behauptungen verbreitet werden?


Auf gar keinen Fall!

Aber gerade von einem Moderator erwarte ich eine sachliche Diskussion, in der man auf das vorher Geschriebene eingeht und nicht ständig mit neuen Thesen um die Ecke kommt. Moderator beinhaltet übrigens auch das Wort "moderat".

Das ganze erinnert mich etwas hieran: https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

und damit hat sich meine Beteiligung an dieser Sache (und dem anderen Thread) auch erledigt.


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