BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus erster

z.B. In der Antarktis ist mir die Kette gerissen..... oder mit der xyz über Sand...
LaLü
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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon LaLü » Di 9. Dez 2014, 17:18

Moin,

zu den Boxern kann ich auch noch n Klacks Senf dazugeben (eigene Erfahrung mit einer R 1100 S, vergleichbare Technik zur 1150er GS)

Der elektrische Bremskraftverstärker ist ein notorischer Defektkandidat und kostet als Austauschteil so um die 2.500,- € + ca. 1.000/1.500,- € Einbau. Reparieren will und kann die BMW Werkstatt daran nichts (auch wenn der Defekt, wie bei mir damals, lächerlich einfach zu beheben ist). Wartungsarbeiten wie z.B. Bremsflüssigkeitswechsel sind ohne Diagnosegerät quasi unmöglich und in der Werkstatt nicht wirklich günstig. Das gilt ebenfalls für die 1200er GS bis Modelljahr 2006. Eine 1150er oder 1200er ohne ABS (und damit elektrischem BKV) zu finden ist schwer bis unmöglich.

Service- und evtl. Ersatzteile sind relativ teuer. Werkstattpreise (sofern man denn eine aufsucht, z.B. zum Bremsflüssigkeitswechsel s.o.) in meinen Augen exorbitant hoch. Nach meiner Erfahrung hat die BMW Werkstatt kein großes Interesse an so einem alten Haufen zu schrauben, die wollen lieber "Neuware" verkaufen und dann nur regelmäßig Inspektionen durchführen. Rechtzeitig wieder in Zahlung nehmen und wieder Neuware verkaufen...

Ansonsten ist so ein Boxer sicherlich recht haltbar, aber in meinen Augen auch ein schwerer und als Gebrauchte vollkommen überteuerter Brocken.


Die KTM fährt ein Freund von mir, der ist damit recht zufrieden, findet die aber auch noch recht schwer. Der Verbrauch ist tatsächlich zackig und die Ersatzteilpreise kaum zu toppen.


Ich schließe mich mal an und werfe die Frage in die Runde ob eine Transe oder AT nicht vielleicht die bessere Wahl ist? Oder evtl. eine neuere Tenere?

Für die Norwegentour halte ich persönlich Deine Dakar für vollkommen ausreichend bis ideal. Nur für die Anreise einen Reisebomber kaufen? Setzt Du da nicht vielleicht die Prioritäten falsch?

Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung!

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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon JCF1277 » Di 9. Dez 2014, 18:09

LaLü hat geschrieben:Nach meiner Erfahrung hat die BMW Werkstatt kein großes Interesse an so einem alten Haufen zu schrauben, die wollen lieber "Neuware" verkaufen und dann nur regelmäßig Inspektionen durchführen. Rechtzeitig wieder in Zahlung nehmen und wieder Neuware verkaufen...
Für die Norwegentour halte ich persönlich Deine Dakar für vollkommen ausreichend bis ideal. Nur für die Anreise einen Reisebomber kaufen? Setzt Du da nicht vielleicht die Prioritäten falsch?



Moin,

da hast du recht. Für die Norwegenreise ist die Dakar ganz bestimmt in Ordnung und dafür wird sie auch verwendet werden.

Ich war nur mit der Dakar schon ein paar Mal unterwegs, u.a. 3 Wochen in Italien mit Zelt und Freundin, Frankreich und habe diverse Städtetrips in Deutschland gemacht.
Und für die Strecken fehlte einfach leider die Power.

Nee Jungs, ist gut gemeint, aber die AT ist wohl der VW Bus unter den Motorrädern, d.h. eine gute zu einem guten Preis zu finden ist in etwa so wahrscheinlich wie ein Lottogewinn.
Und die Transalp kann ich auf den Tod nicht sehen. Vielleicht kein richtiges Argument, ist aber so. :-)

Tausen Dank für die Infos. Scheine da ja total der BMW-Marketing-Maschinerie auf den Leim gegangen zu sein. Aber bei meinem Touring läuft das Werkstatt-technisch echt ähnlich ab, :-(

Vielleicht gibt es einfach keine Maschine, die alles kann. Und ihr habt auf jeden Fall in einem Punkt recht: Gebrauchte BMWs sind schweineteuer.
Für das, was ich für eine 1150 draufzahlen müsste (nach Inzahlungsnahme meiner Dakar) kann ich mir fast eine richtig gute TDM o.ä. kaufen.

Muss nochmal nachdenken. :doh:

Eggi
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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon Eggi » Di 9. Dez 2014, 20:12

LaLü hat geschrieben:......

Für die Norwegentour halte ich persönlich Deine Dakar für vollkommen ausreichend bis ideal. Nur für die Anreise einen Reisebomber kaufen? Setzt Du da nicht vielleicht die Prioritäten falsch?
.......


Die Frage stelle ich mir ebenfalls.

Ich war letztes jahr in Norwegen (und auch in Dänemark und Schweden; über 4000 km) und dafür hatte meine XT 660 Z Tenere locker gereicht. Und die is ja wie die F 650 GS Dakar.
Also ich möchte Dir Deine Vorstellungen nicht absprechen, aber seltsam klingt das alles. :)

Und wozu brauchst Du ein Wohnmobil mit Anhänger?

Und wozu brauchst Du Power? Willst Du Rennen fahren? Ist dort nicht erlaubt. :lol:
OK, vielleicht liegt das an meiner Lebenseinstellung: Ich entschleunige und komme trotzdem gut voran und mache am Tag ne Menge Kilometer. 8-)

Aber das ist halt alles eine Sache der persönlichen Einstellung. :)

Für mich ist das Ideal einer Reiseenduro die F 800 GS. Der Preis ist happig, aber ne Gebrauchte ist manchmal bezahlbar. Und die Modelle ab 2010 haben die meisten Kinderkrankheiten hinter sich.
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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon M&N_on_Tour » Di 9. Dez 2014, 21:27

Für das, was ich für eine 1150 draufzahlen müsste

Die 1150 ist bestimmt kein schlechtes Motorrad
aber bestimmt auch nicht das Übermotorrad.
In meinen Augen viel zu schwer und meistens zu teuer.
Von der Motorleistung auch nicht gerade üppig besonders bezogen auf das Gewicht.
An deiner Stelle würde ich alle infrage kommende Maschinen mal Probefahren.

viel Glück bei der Suche
Markus
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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon LaLü » Mi 10. Dez 2014, 21:51

JCF1277 hat geschrieben:Und für die Strecken fehlte einfach leider die Power.

...


Ganz ehrlich? Dann empehle ich Dir, kauf Dir ne 1250er Bandit und gut :) Was Du so schreibst könnte das Deinen Anforderungen entsprechen...


JCF1277 hat geschrieben:Nee Jungs, ist gut gemeint, aber die AT ist wohl der VW Bus unter den Motorrädern, d.h. eine gute zu einem guten Preis zu finden ist in etwa so wahrscheinlich wie ein Lottogewinn.

...


Na ja, im Moment ist das Angebot an guten und günstigen AT´s eher groß :roll:

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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon JCF1277 » Mi 10. Dez 2014, 23:59

LaLü hat geschrieben:Ganz ehrlich? Dann empehle ich Dir, kauf Dir ne 1250er Bandit und gut :) Was Du so schreibst könnte das Deinen Anforderungen entsprechen...

Aha, Schopenhauer's Kunstgriff 1: "Die Erweiterung. Die Behauptung des Gegners über ihre natürliche Grenze hinausführen, sie möglichst allgemein deuten, in möglichst weitem Sinne nehmen und sie übertreiben" ;)
Aber alles, was ich anfänglich suchte, war doch eine schöne Enduro mit etwas mehr Power. Und nein, ich will keine Rennen fahren.

eggi hat geschrieben:Und wozu brauchst Du ein Wohnmobil mit Anhänger?

Das war jetzt von mir etwas überspitzt dargestellt. Ich habe die Kombination Wohnmobil / kleine Enduro schon sehr oft auf der Autobahn gesehen, besonders in südlicheren Gefilden.

Werde das AT-Angebot mal beobachten, das könnte wirklich etwas sein!

Ansonsten danke nochmal für alle Meinungen!
Habt mir echt geholfen, vor allem die Links werde ich mir notieren.

Eggi
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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon Eggi » Do 11. Dez 2014, 07:02

Achso. OK. :)

Naja, ich seh sowas öfter. Und wenn man ins Gespräch kommt, dann beklagen diese Leute immer, daß sie so schlecht mit dem Wohnmobil mit Hänger so durchkommen. Und dann habe ich mir gedanklich die Frage gestellt, warum sie nicht die Strecke mit der Enduro fahren. Bequem geht die Welt zugrunde....... ;)

Egal welche Du Dir holst....es ist für Dich die richtige Entscheidung. 8-)
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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon opunkt » Sa 13. Dez 2014, 16:43

Moinsen,
ich gebe mal meine (persönlichen) Erfahrungen) wieder.
Berichten möcht ich von der 1150 Adventure und der 990 Adventure. Die 1150er hat mich ohne Mucken durch ganz Rumänien geschleppt. Kilos und Schlechtwegezuschlag inklu. Zu Zweien über die Route Grandes Alpes und was das so rum ist. Defekte: Hallgeber und Freunde ließen die Mühle ab 20°C klingeln, als hätte man mongolischen Sprit getankt. Tankanzeige war schwer auf den letzten Balken zu bringen, da musste der Sprit schon oben raussuppen, Bremskraftverstärker ging bei 4 Jahren und fast 30TKM glücklicherweise auf Kulanz, Bremsbeläge hinten hielten so lange wie ein Satz Reifen (Kombibremse), Getriebeprobleme hatte ich mit dieser glücklicherweise nicht. Fahrkomfort Straße und BAB egal ob allein oder zu zwein -superfein. Schotterwege gehen grad so mit Gepäck. Die 1200ADV (mal 400 km zur Probe gefahren) ist noch einen Tick zügiger und läuft wie an der Schnur gezogen. Ohne das dabei Drehzahlen im Vordergrund standen. Vielleicht ein oder der "Supertourer".

Um mehr im Dreck spielen zu können, hatte es mich dann zu einer KTM990 hingezogen. Dazu bekam ich selten dämliche Koffer und eine häßliche Tourenscheibe. Das musste erst mal geändert werden.
JA, sie soff wie eine Hafenhure. Aber nur wenn man an dem rechten Ding nervös hin und her juckelte. Auf der Bahn mit konstanten 140-160 kmh nahm sie knapp unter 6 ltr. pro 100k. Sie strahlte auch die Derbtheit einer Hafenhure aus. Der Motor und die sonstige Technik hielten einwandfrei. Teuer, ja das wars schon, die Mechaniker bei KTM essen wohl auch nur Biokost und nehmen kaltgepresstes Motorexöl aus der Schweiz. Kinkerlitzchen wie Kupplungsnehmerzylinder verzeihen wir mal. Ich habe einige KTM Reiter getroffen, die weit über 50.000 k auf der Uhr hatten und immer noch grinsten. Da hatte manche BMW schon das 2te Getriebe. ABER, der Motor wollte nur mit Last anständig fahren. Manche sagen auch Konstantfahrruckeln dazu oder sonst wie. Er mochte neben niedrigen Drehzahlen auch nicht bummeln. Hattest Du aber mal gerade nicht alle Tassen im Schrank, konntest du mit dieser Kiste blasen wie die schon erwähnte. Das musste ich mögen oder hassen. Ich verbuchte das unter Charakterschwäche.
Reisen konnte ich mit beiden. Sobald es abseits befestigter Wege geht, muss ich klar der KTM auch vor Tigers und sonstwas die Empfehlung aussprechen. Auch mit "nur" 210 mm Federung - nie durchgeschlagen, konnte die BMW ganz anders. Tiefer Tank an der KTM = top Balance. Und genau das hats ausgemacht. Die Kiste ist (immer ohne Koffer) tadellos austariert. Womöglich ist die 950/990 Adventure die letzte ihrer Art.
Mit der Kati bin ich zusammen mit lauter Einzylindern durchs belgische Unterholz gepflügt. Sportenduros mal ausgeklammert, da wo Tenere, GS650, Pegaso, TT600 und LC4 640 durchkamen, kam die 990er auch durch, auch LGKS, Maira, Sommeiler usw. leider geil. Ich hätt´sie wohl nicht verkauft, wenn mir mein KTM Händler nicht 7000 Öcken geboten hätte (6 Jahre alt, 29000 k und schwarz). Die BMW ging übrigens auch für 7000 an privat weg. Hatte aber 53000 gelaufen und war auch sechs Jahre alt.

Das Thema Zweitmotorrad kann andere Foren füllen. Kannst immer nur auf einer sitzen, ist meine Meinung. Neben der KTM hatte ich erst ne TT600R und war das Kicken irgendwann mal leid. Es folgte eine XR650L mit E-Start. Meine Güte was ne Schaukel. Die TT600R konnte ja noch was. aber die Honda war nur lapprig, weicher Stahl und heulendes Getriebe. Ich konnte mich nie entscheiden, fahre ich mit der Kati nach Belgien oder mit dem Hänger und der TT/XR per Dose.

Ich würde zu einem Upgrade empfehlen. Adventurebikes gibts wie Sand am Meer. Wenn mehr Straße als Gelände und seien wir mal ehrlich, was ist schon Gelände mit einer Reiseenduro? Steilhang? Singletrail? Wasserrinnenjumps? Schlammschlachten im Wald? Ne! Entzückendes Schotterzuckeln können die alle. Manche können auch brennen.

Hier entscheidet aber immer wieder das marketingverseuchte Kleinhirn. Ohne Adventurezusatz heute kein Verkauf. Selbst die neue AT heisst True Adventure. Ich glaub mir wird schlecht.

Wer gerne weit fährt und keine Probleme mit Technik haben will, sollte sich vielleicht mal die 1200er Tenere ansehen. Ja, schwer. Aber sehr robust. Auch die kleine Tenere find ich klasse. Selber gefahren und für top befunden. Eine war mit auf LGKS etcpp und lief prächtig. Schwer heisst bei diesen stabil. [Habe mal eine 800GS gesehen, die seitlich der Straße in einen Graben und dann auf den (Lenk-)Kopf gefallen war. Die war einfach nur total krumm. Diese Kraftrichtung hatten die emsigen Ingenieure nicht ins Lastenheft geschrieben.]

Selber habe ich das Upgrade zum Downgrade gemacht. Da ich überwiegend abseits der Straßen toure, musste es was leichtes sein. Handlich war die 990er ja schon. Aber noch handlicher war die TT600R.
In meinem Kopf verschmolzen beide und heraus kam die aktuelle 690er Enduro. No regrets! Ein geiles Teil. Selbst auf der BAB geht das Ding wie bekloppt. Auch bummeln mag sie. Naja Koffergedöns ist so ne Sache. Da ich nur mit 50l Ortlieb hinten drauf fahre - egal.

Lass dich nicht vom Marketing und tollen Fotos verarschen. Mein Tipp: nimm den eigenen zum Fühlen und entscheide nach Lust und Laune. Darum geht es doch heute immer häufiger.

jetze ist aber schluss......

PS: im Rumänien war ein damals 68 jähriger mit Hüftschaden vor allen großen GS, 950ern und auch vor ner Transalp 600 mit einer GS650 Dakar am glücklichsten. Er fuhr mit Variokoffern, Lammfell und hinten butterweich gefedert alles im Sitzen. Und schnell. Respekt.

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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon Frido » Sa 13. Dez 2014, 17:03

Hallo,
opunkt hat geschrieben:Das Thema Zweitmotorrad kann andere Foren füllen. Kannst immer nur auf einer sitzen, ist meine Meinung.

sicher kann man nur auf einer sitzen, es macht aber bedeutend mehr Spaß wenn das dann das für den jeweiligen Zweck geeignete Mopped ist. Eine Reiseenduro bleibt letztendlich ein Kompromiß und je nach Einsatzzweck und Belieben muß das jeder für sich entscheiden.

Gruß
Frido
XL 500, XL600
DRZ 400, Transalp

Ich möchte einmal sterben wie mein Opa - friedlich schlafend und nicht so laut kreischend wie sein Beifahrer!

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Re: BMW 1150/1200 vs. KTM 990 Adventure - Erfahrungen aus er

Beitragvon Eggi » Sa 13. Dez 2014, 18:13

Schön geschrieben opunkt! :clap:
Der Verlust der Werte: Es gibt Leute die kaufen mit Geld, das sie nicht haben, Sachen, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.

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