Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

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JCF1277
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon JCF1277 » Mi 3. Dez 2014, 12:32

Moin Reha,

nachdem ich in den letzten Jahren mein iPhone mit MotionX GPS benutzt habe, gab es für mich im letzten Jahr dann ein 60CSX für Motorrad- und Fahrradtouren.

Ich nutze das Gerät aber nicht zum automatischen Routen oder als "Straßennavi", sondern plane am PC Touren und fahre die dann mit Auto, Motorrad oder Fahrrad entlang. Dafür ist das 60CSX perfekt.

Beides hat Vor- und Nachteile aus meiner Erfahrung.

Smartphone (iPhone) mit GPS-Lösung (MotionX GPS):
+ Sehr sehr günstig (meine App kostete 79 Cent) wenn das Smartphone vorhanden ist
+ Super Bildschirm
+ Leichter Zugang zu allen Informationen über Internet und WLAN
+ Für Routing kann man einfach auf die Google App umschalten - so aktuelle Karten und gute Routingfähigkeiten kann ein Garmin NIEMALS haben
+ Unterstützt alle gängigen Formate (z.B. das allgegenwärtige .gpx)
+ Routen und Tracks können problemlos am Bildschirm erstellt werden
+ Bietet häufig Kompassfunktionen
- Nicht bedienbar mit Motorradhandschuhen
- automatisches Ausschalten des Bildschirms nervt, ist aber im Normaleinsatz des Handys unverzichtbar
- Akkulaufzeit bei ständig eingeschaltetem Bildschirm sehr sehr kurz 2-3 Stunden (?)
- Gerät i.d.R. nicht Wasserdicht und Stoßfest, daher muss es sehr umständlich verpackt werden
- Akku nimmt durch häufiges Ein- und Ausschalten der Motorradelektrik evt. Schaden
- Karten müssen umständlich heruntergeladen werden, da Gerät auf Internet ausgerichtet sind (Ausland!)
- Handy ist mein Music Player, daher kam ich mit den Funktionen ins Schleudern

GPS 60CSX:
+ Wasserdicht und Stoßfest
+ Wird häufig schon mit großartiger und teilweise abschließbarer Touratech-Motorradhalterung verkauft
+ Kann mit normalen Walkmanbatterien betrieben werden, die man gut als Akkus laden kann oder an jeder Tankstelle bekommt
+ Akkulaufzeit ist abartig lang
+ Gut bedienbar mit Motorradhandschuhen
+ Unterstützt alle gängigen Formate (z.B. das allgegenwärtige .gpx)
+ Routen und Tracks können problemlos am Bildschirm erstellt werden
+ Bietet Kompassfunktion auf jedem Bildschirm einstellbare Datenfelder (Reststrecke, Geschw., etc.)
- Kleiner Bildschirm
- Bildschirmauflösung nicht gerade "Retina"
- Routingfähigkeit eher mäßig
- Karten müssen verwaltet werden
- Relativ teuer (gebr. so um 150)
- Kommunikation mit dem Gerät etwas gewöhnungsbedürftig, aber in Ordnung

Mehr fällt mir aus dem Stehgreif nicht ein. Das ist ausdrücklich nur meine persönliche Erfahrung.

Hoffe es hilft ein wenig.

Gruß
Jan

reha73
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon reha73 » Mi 3. Dez 2014, 20:34

Hallo Jan,
zunächst schönen Dank für den ausführlichen Vergleich. Die persönlichen Erfahrungen sind ja oft hilfreicher, als irgendwelche standardisierten Testverfahren.

Das 60CSX hatte ich schon ins Auge gefasst und es ist gebraucht etwa kostengleich zu einem neuen Xcover2 Smartphone.
Ein noch teureres Smartphone würde ich ohnehin nicht für so was verwenden wollen.

Zu deinen Anmerkungen bzgl. eines Smartphones:
Die fehlende Bedienbarkeit mit Handschuhen ist ein wichtiges Argument. Zumindest das Xcover2 hat aber ein paar echte Tasten, mit denen ein wenig möglich sein sollte. Da man das Gerät aber in der Tat noch zusätzlich einpacken muss, wird das wohl auch wieder erheblich erschwert.
Das mit dem Akku ist auch richtig. Zumindest auf dem Moped kann ich es aber per KFZ-Ladekabel permanent laden, das automatische Abdunkeln des Bildschirmes also deaktivieren.

zum 60CSX ein paar Fragen: Du schreibst
- "Routingfähigkeit eher mäßig" => welche Einschränkungen gibt es denn?
- "Karten müssen verwaltet werden" => was heißt das konkret?

Danke!

JCF1277
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon JCF1277 » Do 4. Dez 2014, 12:36

Hey,

bin sicher, dass die Handy-Lösung dann auch funktioniert, wenn man sie richtig vorantreibt.
Ich hatte halt so eine PDA-Halterung von Louis gekauft, aber das war alles irgendwie recht .... improvisiert.
Jetzt sieht es in etwa so aus wie auf diesem Bild hier:
http://s577.photobucket.com/user/vestman/media/MC/gps.jpg.html

Bitte denk dran, dass ich nur das 60CSX kenne, was mittlerweile nicht mehr das aktuellste Modell ist.
Hat hier jemand ein 62 oder 64?

Deine beiden Fragen hängen zusammen:
"Karten müssen verwaltet werden":
- Garmin 60CSX: Du kannst zwar jede Menge Landkarten im Internet herunterladen und auf einer Speicherkarte speichern, aber das Gerät kann immer nur 1 Landkarte von der Speicherkarte lesen. Die muss dann einen bestimmten Dateinamen habe, GPSMAP oder irgendwie sowas.
D.h. wenn du 3 Landkarten auf 1 Speicherkarte hast und die Landkarte wechseln möchtest, brauchst du einen Computer, um die Dateinamen der Karten zu ändern. Meistens löst man das Problem, indem man nur eine Landkarte pro Speicherkarte hat. Dann kann man einfach wechseln.
Habe das im letzten Urlaub so gemacht: Eine für DE, dann eine für FR und eine für IT. Und das funktioniert sehr sehr gut.
Ohne Speicherkarte hat man übrigens immer die immer noch einigermaßen brauchbare weltweite Basislandkarte.
- iPhone: Da das iPhone quasi so ausgelegt ist, dass es dauernd im Netz ist. Daher muss man, um es im Ausland nutzen zu können, ja die Landkarten vorher downloaden. Das hat bei MotionX GPS recht lange gedauert, war aber okay.

"Routingfähigkeit eher mäßig"
- 60CSX: Die Routingfähigkeit beim Garmin hängt mit der Karte zusammen. Hier musst du schon bei der Auswahl der Karte eine nehmen, die routingfähig ist. Natürlich stellt es keine Verbindung mit dem Google-Server her, wie das z.B. bei Google Maps der Fall ist.
Ich habe diese Fahrrad-Topo-Karte mal runtergeladen und das Routing funktionert dort recht gut. Aber man merkt schon, dass der Prozessor nicht der allerschnellste ist. :-)
- iPhone/Smartphone: In Deutschland unschlagbar, da Baustellen usw. direkt beim Routing eingeplant werden können.

Ein wichtiger Punkt, den du vielleicht noch klären solltest: :!:
Die Garmins sind GPS-Empfänger und funktionieren überall auf der Welt, solange sie einigermaßen freie Sicht auf den Himmel habe.
Handys simulieren manchmal nur GPS-Funtionen und benötigen zur vernünftigen Ortung manchmal eine Internet-Verbindung.

reha73
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon reha73 » Do 4. Dez 2014, 15:10

Hallo Jan,
sehr hilfreiche Info.
Vielen Dank dafür.

Hölschi
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon Hölschi » Fr 5. Dez 2014, 07:20

Puh - für so einen Technik Nop wie mich hört sich das kompliziert an.

Also das würde für mich deutlich für die OSMand App sprechen. Man läd sich die Basis Weltkarte und die einzelnen Bundesländer bzw. Länder am PC runter. Alles auf die externe Karte und die App zeigt alles an. Karten sind natürlich nur so genau und vollständig, wie sie in OSM gepflegt sind. Es kann also "weiße Flecken" geben. karten werden regelmäßig alle paar Wochen neu zum download bereit gestellt.

Es sollte sich auf jeden Fall um ein Outdoor Handy handeln - wasser- und stoßfest. Normales Smartphone wäre mir zu unsicher. Beim Xcover kann man mit einem Fingertip die "Mobilen Daten" ausschalten. Hilfreich wenn man im Ausland unterwegs ist. In meinem Dänemarkurlaub hat es mit der GPS-Navigation ohne "Mobile Daten" bestens geklappt. Sowohl vorher geplante Tracks als auch durch OSMand generierte Routen.

Im Vorfeld habe ich mir mehrere Apps runtergeladen und durch probiert und für mich war OSMand die einfachste zu bedienende. Letztlich muss man für sich selbst gucken was am besten zu einem passt.

Harald
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon Harald » Mo 13. Apr 2015, 18:23

Ich fahre schon seit geraumer Zeit mit solch einer Kombination durch die Lande
iPhone mit wasserdichter Halterung am Lenker.
Funktioniert auch bei richtigem Offroad Einsatz , auf einem CROSSER, Sportler oder Supermoto einwandfrei.
Das Gehäuse gibt es auch von einigen anderen Anbietern/Herstellern für die neueren Modelle oder für
Samsung und Co. Geräte.
https://www.louis.de/artikel/iphone-4-g ... t=20209190

Plus einem medion outdoor navi
https://www.google.de/shopping/product/14402802861680189033?q=medion+outdoor+navi&client=safari&hl=de&biw=1024&bih=672&bav=on.2,or.&bvm=bv.90491159,d.bGQ&tch=1&ech=1&psi=eekrVZQ3hvnLA7XzgNgD.1428941179867.3&prds=paur:ClkAsKraX912IpyzDT_zZ0_pEO-LU23Z1txssbcw-b8XjDt69VghIzlrlNV1Ge_mHB2hy55qIoXB6WKeNJRwx7qPihPmfj8zYw2AgGjIn6JYjDzQvAgp2KigHxIZAFPVH727wolJ2eRUJzR1grTRnuQqXKb2jA&ei=fOkrVZS3N87faqWygbAK&ved=0CGQQpiswAA

Beide Geräte sind einwandfrei geländetauglich und das
Medion GoPal S3867 Outdoor Navigationssystem (Navigationsgerät) in extremen Offroadeinsatz getestet.
Eine Besonderheit hat das Gerät allerdings.
Es muss vor Inbetriebnahme komplett mit den neuesten updaten versorgt werden.
Sonst sind so einige kleine Fehler vorhanden die recht nervig sind..
Auch von mir Zuhause angelegte Routen am Pc kann man hier mit einem Chip vorab speichern und entspannt Nachfahren.
Das Gerät kann auch mit Handelsüblichen Batterien oder normalen Power Accus betrieben werden.
So hat man bei nur zwei benötigten AA Batterien immer die Möglichkeit diese am Kiosk oder aus der Hosentasche schnell Tasche zu wechseln .

Da beide Geräte über Accus oder Batterien nicht den Ganzen Tag lang durchhalten habe ich mir noch eine Doppel Usb Steckdose bei Louis zugelegt und montiert.
Mein Fazit:
Richtig Offroad und auch im Ausland ist das Medion etwas besser als das Smartphone, da hier einige
Parameter besser eingestellt werden können.
Ansonsten ist auf Enduro Wanderstrecken und Straße ein Smartphone immer ausreichend.

Gruß Harald
Quäle Crosser, Enduro, Supermoto extreme ,und Sporttourer

moto biking
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon moto biking » Mo 13. Apr 2015, 19:46

hi,

Ich benutze ein 5" Androiden mit KitKat und Locus Pro mehr brauch ich nicht. Locus Pro gibt´s für 8€ und es hat wirklich alle Funktionen, die man braucht. Route planen mit dem MotoPlaner und als Track exportieren, dann lässt er sich sehr einfach ins Locus importieren und man kann den Track Vorwärts, Rückwärts, Zurückführen und als Richtungsanzeige nutzen. Sehr nützlich ist die Funktion nächster Wegpunkt, denn damit leitet Locus zu dem Wegpunkt der am nächsten liegt. Es gibt online OSM Karten, die sich (wenn auch umständlich) runterladen lassen oder man lädt die Vectormaps runter. Die ersten 4 sind "for free" dann kostet es ein paar Euro. Die Qualität ist ganz gut. Ich habe die Maps in Thailand genutzt und der Detailgrad war schon sehr brauchbar und wenn die Straße auf der Karte mal ausgeht, dann stört sich Locus nicht sehr daran und leitet trotzdem zur nächsten GPS Koordinate (Trackmode vorausgesetzt). In Europa ist der letzte Trampelpfad in den Maps aufgeführt... Nur der Name von Locus ist sch... :D

Als Stromversorgung nutze ich einen Spannungswandler 12V auf 5V USB. Minuspol mit Sicherung an der Batterie und Plus nehme ich von der Frontlampe ab. Geht aber auch direkt an der Batterie, dann braucht es aber noch einen An/Aus Schalter, weil die Wandler immer etwas Strom ziehen. Den Wandler gibt es bei ebay für 10€ (http://www.ebay.de/itm/181706601159?_tr ... EBIDX%3AIT).

Bei ebay gibt es ebenfalls Handytaschen mit Befestigungen ab 10€. Ich nutze diese http://www.ebay.de/itm/Fahrrad-Motorrad ... 19eb666396 für 10,50 €. Die Halterung für den Lenker ist nicht sehr überzeugend, aber mit einem Kabelbinder nachgeholfen und die Klemmschraube durch etwas Vernünftiges ersetzt, hält es jetzt schon über 1,5 Jahre. Ich habe zunächst keine passende Tasche gefunden, habe dann einfach eine für ein Mainstream Handy mit einer etwas größeren Bildschirmdiagonale genommen. In den Taschen sind immer Schaumstoffpolster damit bekommt man jedes Handy fest und sicher.

Das Smartphone mal ausgenommen ist man so unter 50€ dabei. Das kostet bei Louis allein eine Halterung...

:D

reha73
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon reha73 » Mo 13. Apr 2015, 23:32

LocusPro kann ich auch empfehlen. Die Karten muss man gar nicht unbedingt im Shop kaufen. Die frei verfügbaren sind weitgehend gleichwertig, per PC runterladen und aufs Phone übertragen geht sehr einfach. Für ganze Länder: http://download.mapsforge.org/maps/europe/ oder für beliebige Bereiche: http://extract.bbbike.org/

In Europa ist der letzte Trampelpfad in den Maps aufgeführt

Das stimmt nun meiner Erfahrung nach nicht ganz. In D,NL, Alpenraum: ja. In B,F,GB: nein
Vor allem sind die Angaben in OSM hinsichtlich der Klassifizierung, Beschaffenheit und Zugänglichkeit der Wege oft nur rudimentär oder gar fehlerhaft. Allerdings kenne ich jetzt auch nichts besseres. Zumindest offroad nicht.

Was mich aber noch interessieren würde: Wie planst du mit dem MotoPlaner eine Offroad-Route? Bei mir routet der ausschließlich über Straßen.

Hölschi
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon Hölschi » Di 14. Apr 2015, 07:32

moto biking hat geschrieben:.... Es gibt online OSM Karten, die sich (wenn auch umständlich) runterladen lassen ...


Finde es nicht wirklich umständlich. Runterladen, entpacken und auf der Speicherkarte speichern :think:
http://download.osmand.net/list.php



Zum Thema Routen Offroad planen finde ich diesen Fred ganz interessant. Nutze seither eigentlich nur noch Brouter mit dem Enduroprofil:

viewtopic.php?f=54&t=833&p=8043&hilit=brouter#p8043

moto biking
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Re: Offroad Navi oder Outdoor-Smartphone?

Beitragvon moto biking » Di 14. Apr 2015, 09:23

Hölschi hat geschrieben:Finde es nicht wirklich umständlich. Runterladen, entpacken und auf der Speicherkarte speichern :think:
http://download.osmand.net/list.php


Guter Tip! Der Downlaod aus der App heraus ist es aufgrund des engebauten Downloadlimits wirklich nicht gut. Will man z.B. Bayern im Detail offline haben, dann kann das schon mal eine Woche dauern... soll wahrscheinlich den Anreiz erhöhen Maps zu kaufen... :shock:

Hölschi hat geschrieben:Zum Thema Routen Offroad planen finde ich diesen Fred ganz interessant. Nutze seither eigentlich nur noch Brouter mit dem Enduroprofil:

viewtopic.php?f=54&t=833&p=8043&hilit=brouter#p8043

[/quote]

Ja, das Enduroprofil ist wirklich sehr cool. Teilweise aber schon ein wenig heftig und man landet im geschützten Wald und das wollen wir ja nicht... brouter fehlen da ein wenig die Ansichten, wie Satellitenansicht um den Weg zumindest grob kontrollieren zu können. In etwas exotischen und kartographisch unerschlossenen Ländern sind die OSM Maps nicht so detailliert wie hier. Da ist Google Maps und Earth dann sehr hilfreich.

Lustige Anekdote am Rande: Bei der Planung eines Tracks in Thailand ist es immer schwierig abzuschätzen, was für eine „Straße“ einen erwartet, bis ich dann zufällig auf diesen Streetview Hampelmann gekommen bin und was muss ich da feststellen? Da ist tatsächlich ein Thai mit seinem Streetview Pickup durch die Pampa gerumpelt!

Einfach die die Koordinaten bei Googlemaps oben links in die Suche kopieren und im Busch Enduro Wandern ohne aus dem Sessel zu müssen. :)
Brave New World now!!!

16.920797, 101.114773

Zurück zum Thema: Ich benutze brouter und das Enduroprofil immer als Erstes, exportiere das Ergebnis und lade es mir das als Overlay in den Motoplaner und mache das Finetuning oder die Ergänzungen. Mit beiden Tools bekomme ich dann sehr gute Erbisse.

:D


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