Kempenland special Roadbooktour 04. Oktober 2014

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fennek
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Re: Kempenland special Roadbooktour 04. Oktober 2014

Beitragvon fennek » Do 18. Sep 2014, 16:52

Beide Touren sind überwiegend offroad, die Kempenland sicher 95% offroad, die Allroad vielleicht etwas weniger und hat einfachere Wege.

Hier mal ein Video der Winterlandenduro aus dem Dezember 2011, Strecke ähnlich der Kempenland. Die Streckenverhältnisse sind dann natürlich der Jahreszeit entsprechend:

http://www.fennek-tours.de/media.html

Gruß
Lutz

trailfinder 2
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Re: Kempenland special Roadbooktour 04. Oktober 2014

Beitragvon trailfinder 2 » Mi 8. Okt 2014, 23:24

Schön war es ,und der Anspruch kam durch die "Tourguides" ,so schnell wollte ich eigentlich gar nicht unterwegs sein. Nach dem mein Roadbook gerissen war und ich es leid war immer wieder den Fahrradtacho zu nullen hab ich mich einfach bei einer Sportendurotruppe "angehangen".Das ging so lange gut bis mein Motor immer wieder abstarb.Hab sie dann weiter gewunken um sie nicht länger auf zu halten. Hmm Ständerschalter ok,Vergaser läuft nicht über.sollte vielleicht der gekürzte und oben mit Kabelbinder abgeknickte Entlüftungsschlauch Schuld sein? Tatsächlich ,Schlauch abgezogen und der Motor springt nach drei viermal kicken wieder an,weiter geht die Reise.Klappt eigentlich ganz gut bis auf die andauernde "Nullerrei" das ist echt lästig wenn man jedesmal drei Sekunden den Knopf festhalten muß um wieder den Tageskilometer rück zu stellen ,anderweitig verpasst man schnell den richtigen Abzweig.Plötzlich überholt mich beim nullen eine Rallymaschine ich glaub eine G450 .Einige Kilometer hänge ich mich drann ,kann garnicht so schnell mein Roadbokk kurbeln so wie die BMW ab geht.Lasse ihn ziehen und versuche ca 1 stunde alleine weiter zu fahren.Klappt ganz gut bis ich im Roadbook auf einen Tankpunkt treffe.Als ich an die Zapfsäule fahre treffe ich auf die KTM Herren und den Beta Mann,geschätztes Alter gut über 65 die KTMler 55 und 58 .Nach ihrer behobenen Reifenpanne hänge ich mich wieder drann.Eine KTM ist mit einem Elektronischen Satellitenempfänger ausgerüstet ,Nullen entfällt also geht es doppelt so zügig vorwärts. Auf den etwas festeren Wegen kann ich leicht mithalten aber wenn der Sand ca 10cm tief ist muß ich ganz schön kämpfen und die Kawa ziemlich festhalten da Vorderrad und Hinterrad stellenweise ganz schön kräftig "auskeilen" aber "Geschwindigkeit stabilisiert".Da weit und breit keine anderen Menschen auftauchen gebe ich Gas um die "Fuhre" möglichst stabil zu bekommen und es funktioniert. Da unsere Gruppe mittlerweile "spät drann ist" wird die Schlagzahl etwas erhöht dort wo es die Verhältnisse zulassen.Da die Landschaft und Wege ziemlich trocken waren kam der Anspruch aus der stellenweise hohen Geschwindigkeit ,das Gelände selber war eher als leicht bis mittelschwer einzustufen ,das dürfte im Winter völlig anders aussehen! Alles in Allem eine gelungene Tour. ;)
Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd!


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